Ein Ausflug sollte jedoch, auch wenn er nur einen Tag dauert, nicht improvisiert werden, und durch ein Minimum an Vorbereitung werden Sie gewisse Schwierigkeiten vermeiden!
Zunächst die Goldene Regel, Sie sollten niemals Ihre Fähigkeiten überschätzen (Entfernung und Schwierigkeit). Die IGN-Karte ist eine unerschöpfliche Informationsquelle über die Art des Geländes, das Sie mit dem Mountain-Bike befahren werden.
Sie ermöglicht es, interessante Orte und Stätten auf Ihrem Weg zu entdecken, aber auch die Höhenlinien und den Verlauf der Wege usw. Je enger die Höhenlinien aneinander liegen, desto größer ist der Höhenunterschied. Weiter auseinander liegende Linien zeigen einen flacheren Bereich an. Sobald ein Weg eine dieser Linien schneidet, finden Sie dort ein Gefälle (oder eine Steigung, je nach Richtung der Linien). Wenn Sie an einer dieser Höhenlinien entlangfahren, wird der Weg weniger anstrengend sein.
Die IGN-Karte ermöglicht es Ihnen auch, ruhige und unbekanntere Wege zu finden.
Dank ihrer Legende können Sie die bewaldeten Gebiete, die Wiesen usw. erkennen.
Die detailliertesten und am besten gezeichneten Karten sind zweifellos die Karten mit Maßstab 1/25.000°.
Schieben Sie evtl. Ihre Karte in eine wasserdichte Plastikhülle, die Sie an der Lenkstange befestigen.
Man denkt nicht immer daran, aber es ist besser, dem Lauf der Sonne zu folgen, als die Sonne ständig im Gesicht zu haben (wählen Sie also die Richtung Ihrer Strecke dementsprechend).
Vermeiden Sie auch größere Schwierigkeiten gegen Ende der Strecke.
Sie können sich bei der Touristeninformation informieren, um die markierten Ausflugswege der Region kennenzulernen. Dies ist eine gute Methode, um sich nicht zu verirren, und sie sind häufig sehr angenehm.
Auf diesen Wegen werden Sie von einem Zeichen geleitet, das Sie kennen :
Die Pfeilspitze zeigt immer in die richtige Richtung.
Einen guten, leichten und bequemen Rucksack. Beladen Sie ihn nicht zu sehr, die schwersten Dinge müssen ganz unten im Sack verstaut werden. Schnallen Sie den Bauchgurt etwas enger, damit das meiste Gewicht auf den Hüften liegt. Die Träger dürfen ihren Brustkorb nicht einengen, müssen aber straff genug sein, damit der Rucksack nicht hin- und herrutscht. Es darf kein harter Gegenstand mit dem Rücken in Kontakt kommen.
Getränke.
Energieriegel.
Abfallbeutel.
Eine kleine Reiseapotheke (Pflaster, sterile Kompressen, Desinfektionsmittel usw.).
Sonnencreme und Schirmmütze, Kopftuch oder Hut.
Eine Kälteschutzjacke.
Einen Satz Inbusschlüssel mit einem flachen Schraubenzieher und einem Kreuzschraubenzieher (zu kaufen in Sportgeschäften, etwa 3E).
Eine Werkzeugtasche für Reifenreparaturen + eine Mini-Luftpumpe.
Kompass und IGN-Karte.
Geld.
Einen kleinen und leichten Fotoapparat.
Handy/Telefonkarte (nützlich bei Problemen).
Bedenken Sie jedoch immer, dass das Gewicht der Feind Nr.1 des Radfahrers ist.